Komfort und Qualität

Reisende haben ein Anrecht auf eine angenehme Reise. Aus diesem Grund hält Infrabel die Eisenbahninfrastruktur über zahlreiche Modernisierungsprojekte so gut wie möglich in Stand. Dank dieser Modernisierung sorgt Infrabel sowohl für eine sichere Infrastruktur als auch für einen pünktlichen Zugverkehr. Auch die Haltestellen bleiben dabei nicht unberücksichtigt. Einer der wichtigsten Aspekte ist die Abstimmung auf andere öffentliche Verkehrsmittel.

Eine Auswahl unserer verschiedenen Modernisierungsprojekte:

Modernisierung der Bahnhöfe

 Jeder reist gerne komfortabel. Obwohl die großen belgischen Bahnhöfe von der SNCB-Holding verwaltet werden, ist Infrabel für die Bahnsteige und die Zugangswege zu den Bahnsteigen zuständig (Treppen, Rolltreppen, Fahrstühle, Unterführungen, Fußgängerbrücken usw.). Darüber hinaus sind wir für ausreichende Beleuchtung, die Wartehäuschen und die Lautsprecheranlagen verantwortlich. Diese erfordern selbstverständlich eine regelmäßige Wartung. So werden zurzeit umfassende Erneuerungsarbeiten in den Bahnhöfen von Brügge, Gent-Sint-Pieters, Namur, Charleroi und Mons durchgeführt.

Unbewachte Haltestellen

Das belgische Eisenbahnnetz verfügt heute über 339 unbewachte Haltestellen. Diese Haltestellen sind nicht bemannt und haben auch keine Schalter. Infrabel ist mit dem gesamten Betrieb dieser Haltestellen betraut und verbessert zunehmend die Informationsübermittlung an den Fahrgast anhand von verschiedenen Pilotprojekten.

Erfahren Sie mehr über die bereitgestellten Fahrgastinformationen.

Immer weniger Stellwerke

In unseren Stellwerken steuern wir den Zugverkehr in einer bestimmten Region durch die Bedienung der Weichen und Signale. Bei der Gründung von Infrabel im Jahr 2005 gab es etwa 368 Stellwerke. Infrabel möchte die Organisation dieser lokalen Verkehrssteuerung bis 2014 auf 31 große Stellwerke reduzieren. Bis 2020 soll die Zahl der Stellwerke in Belgien auf lediglich 10  verringert werden.

Konzentration der Stellwerke