Quadrilatère de Bruxelles-Nord

Dieses Eisenbahnprojekt zielt auf die Erweiterung der Kapazität des Quadrilatère Nord ab, durch die Infrabel eine Verbesserung des Schienenverkehrsflusses durch die Hauptstadt erreichen möchte.

Dieses Eisenbahnprojekt ist, wie insbesondere die Projekte RER und Diabolo, Teil eines allgemeineren Plans zur Verbesserung der Zugänglichkeit Brüssels.

Beginn der Bauarbeiten

Die städtebauliche Genehmigung für die Durchführung dieser Arbeiten wurde Infrabel bisher noch nicht erteilt.

Abschluss der Bauarbeiten

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Welche Arbeiten führt Infrabel aus?

Das Projekt für die Erweiterung der Kapazität des Quadrilatère Nord zwischen den Bahnhöfen von Schaerbeek und Bruxelles-Nord besteht aus zwei Teilprojekten.

  • Westseite (entlang der Rue du Progrès)

Die derzeitige Scherung der beiden Eisenbahnlinien (Linie 50 und Linie 36N) verursacht Verzögerungen bei der Einfahrt zu Bruxelles-Nord. Für die Verbesserung des Schienenverkehrsflusses ist daher die Entfernung dieser Kreuzung notwendig. Hierzu plant Infrabel den Bau eines Viadukts, damit eines der Gleise der Linie 36N über die Gleise der Linie 50 geführt werden kann.

Schematische Darstellung der bestehenden Situation Quadrilatère Nord          Schematische Darstellung der zukünftigen Situation an der Westseite Quadrilatère Nord

  • Ostseite (entlang der Rue du Pavillon und der Rue Stephenson)

Um den Knoten Nord-Midi zu entlasten, ist die Schaffung eines neuen Anschlussgleises für die Linie Bruxelles-Luxembourg (Linie 161/3) geplant, das in einem Tunnel unter einem der Gleise der Linie Bruxelles-Anvers (Linie 25) verläuft.

Es sind die Versetzung eines Gleises der Linie 25, der Bau einer Stützmauer entlang der Rue du Pavillon und die Erweiterung der Rue des Palais notwendig, um Platz für die neuen Anschlussgleise zu schaffen.

Schematische Darstellung der bestehenden Situation Quadrilatère Nord          Schematische Darstellung der zukünftigen Situation an der Ostseite Quadrilatère Nord

Die Phasen des Genehmigungsantrags

  • August 2005: Infrabel reicht bei der Region Brüssel-Hauptstadt einen städtebaulichen Genehmigungsantrag ein. 
  • Juni 2006: Beginn der Studie über die Auswirkungen. 
  • Juni 2008: Abschluss der Studie über die Auswirkungen.
  • Dezember 2008: Infrabel reicht im Anschluss an die Studie zu den Auswirkungen eine geänderte Genehmigungsantragsakte ein.
  • März - April 2009: Die öffentliche Untersuchung zum geänderten Projekt findet während 30 Tagen statt.
  • Mai 2009: Die Konzertierungskommission nimmt zur Erteilung der städtebaulichen Genehmigung unter Auferlegung einer Reihe von Bedingungen befürwortend Stellung. Im Anschluss hieran fordert die Region Brüssel-Hauptstadt bei Infrabel die eingereichten ergänzenden Pläne und Dokumente an.

Die Region Brüssel-Hauptstadt muss nun über den Genehmigungsantrag entscheiden.

Was sind die nächsten Schritte?

  1. Erteilung der Genehmigung
  2. Baubeginn

Fragen?

Nehmen Sie Kontakt mit dem Anwohnerbüro auf.

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