Dieses Eisenbahnprojekt zielt auf die Erweiterung der Kapazität des Quadrilatère Nord ab, durch die Infrabel eine Verbesserung des Schienenverkehrsflusses durch die Hauptstadt erreichen möchte.
Dieses Eisenbahnprojekt ist, wie insbesondere die Projekte RER und Diabolo, Teil eines allgemeineren Plans zur Verbesserung der Zugänglichkeit Brüssels.
Das Projekt für die Erweiterung der Kapazität des Quadrilatère Nord zwischen den Bahnhöfen von Schaerbeek und Bruxelles-Nord besteht aus zwei Teilprojekten.
Die derzeitige Scherung der beiden Eisenbahnlinien (Linie 50 und Linie 36N) verursacht Verzögerungen bei der Einfahrt zu Bruxelles-Nord. Für die Verbesserung des Schienenverkehrsflusses ist daher die Entfernung dieser Kreuzung notwendig. Hierzu plant Infrabel den Bau eines Viadukts, damit eines der Gleise der Linie 36N über die Gleise der Linie 50 geführt werden kann.
Um den Knoten Nord-Midi zu entlasten, ist die Schaffung eines neuen Anschlussgleises für die Linie Bruxelles-Luxembourg (Linie 161/3) geplant, das in einem Tunnel unter einem der Gleise der Linie Bruxelles-Anvers (Linie 25) verläuft.
Es sind die Versetzung eines Gleises der Linie 25, der Bau einer Stützmauer entlang der Rue du Pavillon und die Erweiterung der Rue des Palais notwendig, um Platz für die neuen Anschlussgleise zu schaffen.
Die Region Brüssel-Hauptstadt muss nun über den Genehmigungsantrag entscheiden.
Nehmen Sie Kontakt mit dem Anwohnerbüro auf.