Bahnhofsprojekt Roeselare

Infrabel, die NMBS-Holding, Eurostation (Studienbüro der NMBS-Holding), De Lijn und die Stadt Roeselare investieren in die Erneuerung der Bahnhofsumgebung, wobei wir diese in einen attraktiven Knotenpunkt von Wohnen, Arbeiten, Reisen und Einkaufen umwandeln.

Beginn der Bauarbeiten

2011

Abschluss der Bauarbeiten

2013

Warum sind diese Bauarbeiten notwendig?

  • Zum einen möchten wir die Verkehrsflüsse verbessern. In der neuen Bahnhofsumgebung wird man schneller von einem Transportmittel auf ein anderes umsteigen können. Durch die Trennung der Verkehrsflüsse – die Busse bekommen beispielsweise gesonderte Fahrbahnen und es wird ein Fahrradtunnel gebaut – wird der Verkehr schneller fließen. In der neuen Tiefgarage oder in der Kurzparkzone wird es einfacher sein, einen Parkplatz zu finden.
  • Daneben möchten wir auch den Komfort für die Reisenden durch Fahrstühle und Rolltreppen, die die Reisenden von der Bahnhofshalle und der Tiefgarage schnell zu den Bahnsteigen bringen, erhöhen. Der brandneue Busbahnhof ist mit einfach zugänglichen Haltebereichen und komfortablen Wartehäuschen ausgestattet. Darüber hinaus gibt es einen Laden von de Lijn sowie einen Fahrradpunkt für Radfahrer.
  • Zum anderen werden durch dieses Projekt auch verschiedene Stadtviertel miteinander verbunden. Das Bahnhofsgebäude wird in Richtung Stationsdreef verlagert. So werden der Bahnhofsplatz und der Tunnel unter den Gleisen ein ganzes Stück breiter und die Glaswände der Bahnhofshalle machen das Bahnhofsgebäude transparent. Auf diese Weise wird die Bahnhofsumgebung ein angenehmer Treffpunkt, der das Viertel Krottegem und das Stadtzentrum erneut miteinander verbindet.

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Welche Arbeiten führt Infrabel aus?

  • Die Fahrstühle und Rolltreppen werden den Zugreisenden – insbesondere denjenigen mit eingeschränkter Mobilität – schnell von der Bahnhofshalle und der Tiefgarage zu den Bahnsteigen bringen.
  • Die Erhöhung der Bahnsteige sorgt dafür, dass der Zugreisende leicht in den Zug einsteigen kann. Am Bahnsteig selbst bauen wir komfortable Wartehäuschen. Darüber hinaus werden ausreichend viele helle Schilder angebracht, darunter auch Führungsfliesen für Blinde und sehbehinderte Menschen.

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Was macht Infrabel, um Belastungen für die Anwohner zu verringern?

Wir tun alles, um die Dauer der Arbeiten und die Belastungen, die unvermeidlich mit einem großen Bauprojekt verbunden sind, zu beschränken. So werden zeitsparende Baumethoden angewendet. Daneben wird eine helle und umfassende Beschilderung angebracht, die die Autofahrer und Radfahrer schnell an den Baustellen vorbei zum Stadtzentrum führt.

Auf der Website www.roeselarebereikbaar.be erhalten Sie nützliche Informationen über alle umfangreichen Straßenarbeiten in Roeselare.

Fragen?

Nehmen Sie Kontakt mit dem Anwohnerbüro auf.

 

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